Dr. Gerl & Partner
    30. Juli 2010
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Aktuelles

Bundesrat will Zinsschranke nachbessern


Der Bundesrat hat in seiner Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung) nun vorgeschlagen, die Freigrenze von bisher EUR 1 Million Zinssaldo auf EUR 3 Millionen anzuheben, wobei diese Änderung bereits rückwirkend für den Veranlagungszeitraum 2008 gelten soll. Es ist davon auszugehen, dass damit die Krisen verschärfende Wirkung für mittelständische Unternehmen abgemildert und die Gesetzesänderung dazu beitragen wird, dass weniger Unternehmen von den negativen Auswirkungen der Zinsschranke betroffen sind. mehr...
 
 
 
 

Aktuelles

Finale Fassung des BilMoG verabschiedet


Nachdem der Bundestag am 26.03.2009 das BilMoG verabschiedete, stimmte diesem der Bundesrat am 03.04.2009 zu. Seit dem Referentenentwurf vom Oktober 2007 haben sich inhaltlich einige weitreichende Änderungen ergeben. Die Ziele des BilMoG, eine Modernisierung des deutschen Bilanzrechts und damit verbunden eine Annäherung des deutschen Handelsrechts an die internationale Rechnungslegung, sind jedoch die gleichen geblieben. Im Zuge dessen soll eine gleichwertige, aber kostengünstige und einfachere Alternative zu den IFRS vor allem für mittelständische Unternehmen geschaffen werden.

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Aktuelles

Konjunkturpaket II verabschiedet


Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 20. Februar 2009 dem Gesetzesentwurf der Bundesregierung für ein zweites Konjunkturprogramm für die Jahre 2009 und 2010 zugestimmt. Damit kann das mit einem Volumen von rund EUR 50 Mrd. größte Konjunkturpaket in der Geschichte der Bundesrepublik zum 1. Juli 2009 in Kraft treten. Bereits Ende letzten Jahres ist ein erstes Paket mit einem Volumen von EUR 31 Mrd. verabschiedet worden, das durch 15 gezielte Einzelmaßnahmen der Wirtschafts- und Finanzkrise entgegenwirken soll. Das zweite Konjunkturpaket beinhaltet Investitionen in Höhe von EUR 17 Mrd. und ein Bürgschaftsprogramm von weiteren EUR 18 Mrd. Zusätzlich sind Entlastungen von Steuern und Abgaben für die Bürger und die Wirtschaft vorgesehen. Der Bundesrat stoppte allerdings vorerst die in einem eigenen Gesetz enthaltene Reform der Kfz-Steuer und rief den Vermittlungsausschuss an, da die Bundesländer als Kompensation mehr Mittel vom Bund fordern. Durch das zweite Konjunkturpaket verspricht sich die Bundesregierung eine Entlastung von Bürgern und der Wirtschaft bei Steuern und Abgaben in Höhe von rund EUR 2,90 Mrd. in 2009 und EUR 6,05 Mrd. ab 2010. Alles zu den wesentlichen Eckpunkten des Maßnahmenkataloges erfahren Sie hier.

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Aktuelles

Erbschaftsteuerreform:Die wichtigsten Änderungen


In seinem Beschluss vom 07.11.2006 hat das Bundesverfassungsgericht festgestellt, dass das geltende Erbschaftsteuerrecht verfassungswidrig ist. Nach langen politischen Diskussionen wurde der Gesetzesentwurf zur Erbschaft- und Schenkungsteuer am 27.11.2008 vom Bundestag verabschiedet. Der Bundesrat hat dem Gesetz am 05.12.2008 zugestimmt. Nachfolgend werden die wesentlichen Änderungen des Erbschaft- und Schenkungsteuergesetzes dargestellt:

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Aktuelles

Das Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht wird geändert


Bereits am 20.11.2007 stellt das Bundesfinanzministerium den Entwurf des geplanten Erbschaft- und Bewertungsgesetzes vor. Der Entwurf zielte auf eine realitätsgerechte Bewertung aller Vermögensklassen nach Verkehrswerten.

Am 06.11.2008 einigten sich die Regierungsparteien nach langen, zähen Verhandlungen auf die Reform, deren Inkrafttreten für den 01.01.2009 vorgesehen ist. Nachfolgend soll ein erster Überblick über das Reformpaket gegeben werden. mehr...

 
 
 
 

Aktuelles

Maßnahmenpaket zur Überwindung der Konjunkturschwäche


Die Bundesregierung hat am 05.11.2008 ein Maßnahmenpaket zur raschen Überwindung der Konjunkturschwäche und zur Sicherung von Arbeitsplätzen beschlossen. Die meisten Maßnahmen sind für die nächsten zwei Jahre vorgesehen. mehr...

 
 
 
 

Aktuelles

Überlegungen und Handlungsbedarf zum Jahreswechsel 2008/2009


In dieser Rubrik fassen wir für Sie zum Jahresende allgemeine und wichtige Informationen kurz zusammen, über die Sie einmal nachdenken und mit uns sprechen sollten. mehr...

 
 
 
 

Aktuelles

Verbesserungen für Familien beschlossen


Mit dem Entwurf eines Gesetzes zur Förderung von Familien und haushaltsnahen Dienstleistungen sollen Familien gestärkt und private Haushalte als Arbeitgeber oder Auftraggeber besser unterstützt werden. Dazu sind folgende Maßnahmen vorgesehen. mehr...

 
 
 
 

Aktuelles

Abgeltungsteuer:
Muss Religionszugehörigkeit der Bank mitgeteilt werden?


Die zum 01.01.2009 in Kraft tretende Abgeltungsteuer in Höhe von 25 % für Einkünfte aus Kapitalvermögen und Veräußerungsgewinnen wirkt sich auch auf die Kirchensteuer der Anleger aus. Jeder Anleger und Bankkunde hat die Wahl: Entweder kann er die auf die Abgeltungsteuer entfallende Kirchensteuer – auf Antrag – direkt von der Bank einbehalten und abführen oder hiervon abweichend anhand der eingereichten Steuererklärung diese durch das Finanzamt gesondert festsetzen lassen. mehr...

 
 
 
 

Aktuelles

Keine Umsatzsteuer mehr auf Grundstücksentnahme bei gemischt genutzten Grundstücken


Aufgrund des sog. Seeling-Urteils des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) aus dem Jahr 2003 können Unternehmer, die eine Immobilie sowohl unternehmerisch als auch privat nutzen, die gesamte Vorsteuer aus den Anschaffungs- oder Herstellungskosten steuerlich geltend machen. Im Gegenzug unterliegt die private Nutzung Jahr für Jahr der Umsatzsteuerpflicht. Der Zeitraum für die Ermittlung der Bemessungsgrundlage der unentgeltlichen Wertabgabe wurde vom Gesetzgeber, entgegen den ursprünglichen Vorstellungen, von 50 Jahren auf 10 Jahre verkürzt. mehr...

 
 
 
 

Focus Money, 35/2006

Dr. Gerl & Partner wieder in der Liste der Top-Experten


Das Wirtschaftsmagazin „Focus Money" hat im Heft 35/2006 zusammen mit dem Europäischen Institut für Steuerrecht AG, den jährlichen großen Steuerberatertest durchgeführt. Dabei wurden wie schon im Vorjahr über 9.000 Steuerkanzleien in der Bundesrepublik angeschrieben, um neben der Qualifikation der Berater und der Mitarbeiter, insbesondere das Know-how im Punkt Spezialisierung und Branchenwissen sowie die Publikationen zu untersuchen. Die Fachfragen des Testes wurden vom Europäischen Institut für Steuerrecht sowie von Betriebsprüfern der Finanzverwaltung erstellt. mehr...
 
 
 
 

Aktuelles

Vorsicht bei der Gründung von britischen Limited Gesellschaften


Nach einem Grundsatzurteil des Europäischen Gerichtshofs dürfen Unternehmer frei wählen, mit welcher Europäischen Gesellschaftsform sie ihre Firma in Deutschland führen wollen. Besonders die britische Limited erscheint seit dieser Entscheidung aufgrund ihrer schnellen und preisgünstigen Gründung eine Alternative zur deutschen GmbH darzustellen. mehr...

 
 
 
 

Aktuelles

Online-Beantragung der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer


Das Bundesamt für Finanzen (BfF) bietet ab sofort einen Web-Service zur Automatisierung der Bearbeitung von Anträgen auf Erteilung einer USt-IdNr. Hierbei wird über das Formular-Management-Systems des Bundes ein entsprechendes Internet-Formular zur Verfügung gestellt, über das eine vollautomatisierte Beantragung ermöglicht wird. mehr...
 
 
 
 
 
 
 
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